Auszeichnung für Sportlichen Leistungen

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden kürzlich die DOSB-Sportabzeichen überreicht. Insgesamt 39 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfüllten die Leistungen in den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination.
Die Übergabe fand im Gasthaus „Bräuhof“ statt. Die Prüfer Chris und Martin gratulierten den Geehrten und lobte deren Einsatz, Durchhaltevermögen und sportlichen Ehrgeiz. „Das Sportabzeichen steht für Vielseitigkeit und regelmäßige Leistungen, auf die man stolz sein kann.
Mit der Aufnahme in Artikel vier des Ordenserlasses durch den Bundespräsidenten Theodor Heuss erhielt es als staatlich anerkanntes und geschütztes Ehrenzeichen den Ordenscharakter.
Das Sportabzeichen des Deutschen Olympischen Sportbund ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und kann in Bronze, Silber und Gold erworben werden. Die Verleihung erfolgt jährlich und richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Zum Abschluss nutzten viele die Gelegenheit für Gespräche und einen gemeinsamen Ausklang. Der JJSC-Wallersdorf kündigte bereits an, auch heuer wieder die Abnahme des Sportabzeichens anzubieten.

Das Sportabzeichen bekamen Verliehen

Jugend
in Bronze: Leonhard Prebeck
in Silber: Antonia Prebeck; Raphael Wallinger; Leopold Eibauer; Laureen Lehner und Niklas Weise
in Gold: Nino Hofmeister; Tobias Hofmeister; Soey Murhammer; Sophie Bergmeier; Sabrina Grum;    Philomena Eibauer; Leon Weinzierl; Luisa Weinziel; Daniel Hartock; Philip Zellner und Jenny Hartock

Erwachse
in Silber: Tina Wallinger
in Gold: Christian Eibauer; Bianca Weinzierl; Monika Prebeck; Paula Dünzel; Simon Eberl; Philip Lichtenwald; Sandra Weig; Jessica Barzel; Susi Windecker; Gerhard Hofmeister; Alexander Stieber; Walter Tietze; Sandra Eibauer; Chris Lehermeier; Sandra Zellner-Eberl; Lothar Lehermeier; Dr. Christian Gamel; Martin Glashauser; Konrad Eiblmeier und Karl Langer

zusätzlich bekamen das Österreichische Sportabzeichen:
Anna Obermeier, Susi Windecker; Chris Lehermeier; Lothar Lehermeier; Martin Glashauser und Sandra Zellner-Eberl

 

Ju-Jutsu-Sportabzeichen Übergeben

 

Im rahmen des regulären Trainings fand kürzlich die Übergabe des Ju-Jutsu Sportabzeichen das 2025 Abgenommen wurde statt. Nach intensiver Vorbereitung und Training konnten die Teilnehmer ihre wohlverdienten Abzeichen entgegennehmen.
Das Ju-Jutsu Sportabzeichen stellt hohe Anforderungen an Technik, Kondition und Durchhaltevermögen. In verschiedenen Disziplinen wie Abwehrtechniken, Bewegungsformen und körperlicher Fitness zeigten die Sportler ihr Können und bewiesen dabei große Disziplin.
Trainer und Prüfer zeigten sich sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen.
Die Übergabe der Sportabzeichen war ein schöner Moment, um die kontinuierliche Trainingsarbeit zu würdigen. Der Verein gratuliert allen Absolventen herzlich zu ihrem Erfolg und wünscht weiterhin viel Freude am Ju-Jutsu.
Das Jugendabzeichen erhielten: Sabrina Grum und Niklas Weise
Das Abzeichen in Bronze erhielten: Moritz Piringer, Leyla Akgün und Melanie Pritzl
Silber erhielten: Susanne Windecker, Alexander Stieber und Rainer Jank
Gold erhielt:  Martin Glashauser

 

Zwei Titel zum Saisonauftakt

Ju-Jutsu Kämpfer des JJSC-Wallersdorf bei „Südbayerischer“ erfolgreich

Die südbayerischen Meisterschaften in Ju-Jutsu Kampf und Duo haben am Samstag stattgefunden.

Der JJSC Wallersdorf trat krankheitsbedingt mit einem kleineren Team von nur drei Startern an.

Niklas Weise startete in der Altersklasse U14 bis 44 kg. Trotz anfänglicher Nervosität gelang ihm nach etwa der Hälfte der Kampfzeit eine mit Ippon bewertete Wurftechnik und anschließend eine Kontrolltechnik am Boden, was den vorzeitigen Sieg sicherte. In seinen folgenden Kämpfen agierte Niklas Weise sehr überlegt und gewann ebenfalls vorzeitig mit einer Full Ippon-Wertung, was ihm den Sieg seiner Gewichtsklasse und den südbayerischen Meistertitel einbrachte.

In der Altersklasse U16 bis 63 kg starteten Leyla Akgün und Sabrina Grum in derselben Gewichtsklasse. Leyla Akgün zeigte hervorragendes Wettkampf Ju-Jutsu, ihr gelangen auch einige über die Winterpause neu erlernte Techniken. Sie konnte alle ihre Kämpfe vorzeitig mit technischer Überlegenheit für sich entscheiden und wurde zur südbayerischen Meisterin geehrt. Sabrina Grum musste sich im direkten Vergleich mit Leyla Akgün geschlagen geben, ihre weiteren Kämpfe gewann sie ebenfalls überlegen vorzeitig. Somit ging Platz eins und zwei an Kämpferinnen des JJSC-Wallersdorf.

Betreut und aufgewärmt wurden die Wallersdorfer Starter von Daniel Hartock, der im November 2025 in den Bundeskader aufgenommen worden war. Hartock konnte nicht starten, da er sich in der heißen Phase der Vorbereitung auf die Jugendeuropameisterschaften vom 14. Bis 20. März in Griechenland befindet.

 

Wertschätzung für die Jugendarbeit

Der Ju-Jutsu und Sportclub hat von Michael Fuchs, Geschäftsführer von Fuchs Raumingenieure, eine Spende von 500 € erhalten. „Ich möchte Danke sagen für die hervorragende Kinder- und Jugendarbeit“, betonte dieser. Es gebe ein sehr gutes Training, aber es würden auch Werte und Haltung vermittelt. Durch persönlichen Einsatz werde viel auf die Beine gestellt. So wurde dieses Jahr im Wildnis Camp im Bayerischen Wald ein Wochenende verbracht, das den Teilnehmern viel Spaß bereitet habe. Vorsitzender Lothar Lehermeier sagte: „Danke auch an zweitem Vorsitzenden Martin Glashauser, der sich sehr beim Nachwuchs einbringt.“

neue Gürtelfarben erkämpft

 

Beim JJSC haben am Samstagvormittag 18 Prüflinge ihr Können unter Beweis gestellt.
Nach hartem Training der letzten zwölf Monate haben folgende Prüflinge die Prüfung zu folgende Gürtelfarbe erfolgreich abgelegt:
Den weißen Gürtel mit einer gelben Spitze erreichten Philomena Eibauer, Magdalena Gigl, Leonhard Firlbeck und Johannes Lange. Den weißen Gürtel mit zwei Gelben Spitzen bekam Raphael Wallinger.
Jonas Baumann, Migo Sarion-Mühlbauer, Bence Pozsgai, Anton Fuchs bekamen den Gelbgurt. Den Orangenen Gürtel dürfen ab jetzt Karolina Karg, Romina Mauerer, Mathilda Karg, Sophia Schäfer, Valentina Karg, Philip Zellner, Cedric Ilgmeier und Jonas Inderst tragen.

Als Prüfer waren Lothar Lehermeier, Martin Glashauser und Andreas Mühlbauer vor Ort.

ein Wochenende im Wildniscamp

 

Nach der Anreise und besichtigen und Belegung der verschiedenen Hütten (Baumhaus, Wasserhütte und Erdhöhle) und einteilen des Küchendienstes waren am Freitag noch Kennen Lernspiele angesagt. Da es die Tage zuvor viel Geregnet hat konnte nach dem Abendessen der Tag an einem Lagerfeuer, das mit einen Feuerstein und Magnesium angezündet wurde, zu Ende gehen.

Am Samstag stand den ganzen Tag eine Wanderung zum Schwellhäusel am Plan, wo man auch Urwald Zonen durchwanderte und der Borkenkäfer und andere Käfer erläutert wurde. Ebenfalls wurden durch den Ranger die verschiedenen Pflanzen und Pilze erklärt. Außerdem wurden wilde Pflanzen und Beeren zum Essen gezeigt, erklärt und soweit sie Essbar waren auch gleich probiert, ebenfalls besuchte man den größten und ältesten Baum des Bayerischen Waldes. Am späten Abend wurde wieder ein Feuer mit dem Feuerstein entzündet und man blieb bis spät in die Nacht hinein am Feuer sitzen.

Der Sonntag war der Tag des Luchses und Wolf. Dabei lernte man, dass der Luchs und Wolf ein heimlicher Jäger ist und wie sie leben und jagen. Nach dem Mittagessen mussten noch die Hütten und das Haupthaus gereinigt werden, wo alle mit viel Eifer dabei waren. Zum Abschluss bedankte man sich bei dem sozialpädagogischen Wildhüter für die schönen Tage im Bayerischen Wald.

 

Erfolgreich beim Bayerncup und Classic Challenger Cup

 

         

Turniersieg für Leyla Akgün

Wallersdorfer Ju-Jutsu Athleten zeigen beim Bayerncup in Burghausen und Classic Challenger Cup in Weimar starke Leistungen.

Daniel Hartock und Sabrina Grum sind kürzlich in Weimar angetreten. Das ist das derzeit wohl größte Nachwuchsturnier in Deutschland. Hartock versuchte sich diesmal in der Open Classe der U16 und kämpfte dabei technisch hervorragend. Ihm gelang sogar eine Aushebetechnik gegen einen 110 kg schweren Gegner. Auch im Bereich der Schlagtechniken hatte der JJSC-ler klare Vorteile und erzielte sehr gut Wertungen. Jedoch verhinderte ein taktischer Fehler eine noch bessere Platzierung des Wallersdorfer.

Sabrina Grum startete in der U14 Mädels in der Klasse +57 kg sowohl beim Classic Challenger Cup in Weimar als auch beim Bayerncup in Burghausen. Beim Challenger Cup zeigte sie eine hervorragende Leistung, vor allem mit ihren Faust- und Fußtechniken konnte sie immer wieder punkten. Mit einer Niederlage belegte Grum den zweiten Platz und errang damit ihre beste Platzierung bei den bisherigen Turnieren. Beim Bayerncup zeigte die Wallersdorferin ebenfalls wiederum sehr guten Ju-Jutsu und belegte den dritten Platz.

In der Klasse U16 bis 63 kg startete Leyla Akgün beim Bayerncup. Sie zeigte bestes Ju-Jutsu und siegte beim Bayerncup überlegen. Mit blitzschnellen Schlagangriffen konnte Akgün immer wieder punkten. Auch im Bodenkampf zeigte sich die JJSC-lerin stark verbessert und konnte dreimal eine Festlegetechnik ansetzen.

Der Tainer vom JJSC, Lothar Lehermeier, war bei beiden Veranstaltungen sehr zufrieden mit den gezeigten Wettkampfleistungen.

 

Ein Wochenende im Wildnisscamp Falkenstein

Der JJSC war ein Wochenende mit den Kindern und Jugendlichen im Wildnis Camp Falkenstein.

Nach der Anreise und Belegung der verschiedenen Hütten (Baumhaus, Wasserhütte und Erdhöhle) und einteilen des Küchendienstes waren am Freitag noch Kennen Lernspiele angesagt. Nach dem Abendessen ging der Tag mit einer Nachtwanderung, wobei man Tiere der Nacht und Geräusche kennenlernte, zu ende.

Am Samstag stand den ganzen Tag eine Wanderung zum kleinen Falkenstein (1315 m) am Plan, wo man auch Urwald Zonen durchwanderte und der Borkenkäfer erläutert wurde. Am Gipfel wurde gerastet, wobei man die ersten Heidelbeeren genoss. Außerdem wurden wilde Pflanzen zum Essen gezeigt, erklärt und auch gleich probiert.

Der Sonntag war der Tag des Luchses. Dabei lernte man, dass der Luchs ein heimlicher Jäger ist und wie er lebt und jagt. Nach dem Mittagessen mussten noch die Hütten und das Haupthaus gereinigt werden, wo alle mit viel Eifer dabei waren. Zum Abschluss bedankte man sich bei der sozialpädagogischen Wildhüterin für die schönen Tage im Bayrischen Wald.

JJSC startet in die Sportabzeichen Saison

Gleich zum ersten Termin der Sportabzeichen Abnahme beim JJSC sind 21 Teilnehmer dabei gewesen, davon viele Jugendliche. Bereits fünf Jugendliche absolvierten beim ersten Termin das Sportabzeichen. Es müssen dabei Leistungen von den Kategorien Ausdauer, Koordination, Kraft und Schnelligkeit gezeigt werden. Der Schwimmnachweis muss bei den Jugendlichen nur einmal erbracht werden und gilt bis zum 17 Lebensjahr, danach muss eine Schwimmleistung alle fünf Jahre erbracht werden. Nächster Termin ist Mittwoch, 28. Mai, um 18:00 Uhr, am Sportplatz.

 

Top Ergebnis für Ju-Jutsu Kämpfer des JJSC-Wallersdorf in Chemnitz

 

Am Wochenende fanden in Chemnitz die Deutschen Meisterschaften im Ju-Jutsu Kampf statt. Mit am Start waren auch vier junge Kämpfer des JJSC Wallersdorf.
Sabrina Grum hatte erstmals die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft geschafft. In der Klasse U14 plus 57kg zeigte sie, trotz ihrer noch jungen Karriere, sehr gutes Ju-Jutsu, konnte sich aber am Ende nicht durchsetzen.
In der Klasse U16 bis 63kg startete Leyla Akgün. Sie fand gut ins Turnier, musste sich jedoch im Kampf um den Finaleinzug knapp ihrer Kaderkollegin aus Herzogenaurach geschlagen geben. Nach kurzer Enttäuschung sammelte sie ihre Kraft für den Kampf um Platz drei und zeigte dort ihre ganze Klasse. Leyla siegte gegen eine Starterin aus Sachsen und wurde dafür mit der Bronzemedaille belohnt. Beeindruckt war auch die Jugendbundestrainerin und lud Leyla zur nächsten Bundeskadersichtung ein.
Bei Viktor Martinow in der Klasse U16 bis 69kg war der Turnierverlauf ähnlich. Er konnte seine Vorkämpfe überlegen gewinnen, im Kampf um den Finaleinzug unterlag er dem Bundeskaderkämpfer aus Brandenburg und musste in die Trostrunde. Beim Kampf um Platz drei drehte er noch mal auf und siegte vorzeitig mit Full Ippon Wertung, was ihm Bronze einbrachte.
In der Klasse U16 bis 77kg wollte Daniel Hartock seiner älteren Schwester nacheifern und sich für den Bundeskader empfehlen. In vier Kämpfen glückten ihm vier vorzeitige Siege, jeweils durch Full Ippon Wertungen. Mit einer für diese Altersklasse beeindruckenden Übersicht führte Daniel seine Kämpfe und nutzte jeden Fehler aus. Entweder durch einen Fußstoß oder einen Fauststoß punktete er im Atemikampf, im Wurfkampf bezwang er seine Gegner entweder mit einer Aushebetechnik oder mit einem Schenkelwurf. Anschließend konnte er seine Gegner fast immer am Boden fixieren. Der Deutsche Meistertitel ging so an Daniel Hartock und die Einladung zur Bundeskadersichtung folgte.